Fußball WM 2022: Scheich legt sich mit Argentinien-Spielerfrauen an | Sport

Der Streit zwischen einem deutschen Unternehmer und einem katarischen Scheich geht in die nächste Runde. Und diesmal sind sogar die Familien der argentinischen Stars betroffen!

Zusammen mit seiner Firma Khaya vermietet Volkhard Bauer Unterkünfte für Sportveranstaltungen und hat auch mehrere Hotels und Apartments in Katar unter Vertrag genommen.

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Unter anderem: acht Hotels des Scheichs von Katar. Der „Velero“ war einer von ihnen. Umgerechnet rund 4 Millionen Euro zahlte die Firma Bauer für das 5-Sterne-Hotel mit 240 Betten.

Er enthüllte auf der PK: Flick hatte für den Verband einen Gelben-Karte-Plan!

Quelle: BILD

22.11.2022

Doch vor einem Monat hat der Scheich den Velero plötzlich verkauft – und weigert sich seitdem, die Anzahlung (plus 5 % Vertragsstrafe) zurückzuzahlen.

Stattdessen drängt er Bauer und Khaya auf neue Art und Weise. Unter Drohung, die anderen Verträge zu kündigen. Manchmal ließen seine Hotels Khayas Kunden nicht einchecken. Erst nach zusätzlicher Zahlung durften die Gäste ihre Zimmer betreten.

Neuester Trick: Die Rezeption verlangt 250 US-Dollar (rund 243 Euro) für ein Zustellbett. Erinnere dich in der Nacht an dich!

Das bekamen die WM-Touristen aus Japan, Ghana und Mexiko ab dem 20. November zu spüren. Im Hotel Horizon Manor geriet die Situation völlig außer Kontrolle. Als der Manager des Hotels, das ebenfalls der Scheich-Gruppe gehört, feststellte, dass seine Rezeptionisten vergessen hatten, sechs Zustellbetten in Rechnung zu stellen, soll er verrückt geworden sein.

Und ließ die Zustellbetten umgehend wieder aus den Zimmern entfernen – bis die Rechnung beglichen war. Nach Angaben des mexikanischen Reisebüros war eines der Betten noch belegt. Der Gast musste aufstehen und das Bett wurde ihm weggenommen.

Und der Scheich und seine Assistenten nahmen auch die Frauen der argentinischen Spieler mit. Beim Einchecken im noblen “Waterfront”-Hotel bestanden die Hotelangestellten auf der Zuzahlung. Um weitere Blamage vor Frau di Maria und Co. zu vermeiden, sprang das argentinische Reisebüro ein und bezahlte die Zustellbetten.

Bauer: „So etwas wie Katar habe ich noch nie erlebt! Wir werden hier erpresst.“

Er könnte vor einem Gericht in Katar klagen, aber der Prozess würde Jahre dauern.

Ein weiteres Beispiel, das zeigt, dass Katar tut, was es will. Auch während der Wm.

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WM-Ehefrauen: https://m.bild.de/sport/fussball/wm/wm-2022-das-sind-die-spielerfrauen-der-stars-81435764.bildMobile.html

Die WM im Fernsehen: https://m.bild.de/sport/fussball/wm/64-spiele-live-im-tv-so-verpassen-sie-kein-spiel-bei-der-wm-2022-in-katar-80238596 . imageMobile.html

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