Lukas Podolski rastet bei Spaßturnier aus und fliegt vom Platz: Schiedsrichter bedrängt

Gequetschter Schiedsrichter, Rot
Podolski flippt beim Indoor-Wettkampf aus und fliegt raus

Laut übereinstimmenden Medienberichten beendet Lukas Podolski in Gummersbach einen Spaßwettkampf und fliegt vom Platz. Der Rio-Weltmeister soll den Schiedsrichter belästigt und sein Manager den Schiedsrichter beleidigt haben. Auch Podolski ist Schirmherr des Hallen-Wettkampfes.

Lukas Podolski ist nach wie vor fußballbegeistert. Das zeigte der Weltmeister von 2014 auf hässliche Art und Weise bei einem lustigen Indoor-Wettkampf. Beim “Schauinsland Reisen Cup” in der Schwalbe-Arena in Gummersbach, an dem sechs Teams teilnahmen – Hamburger SV, Karlsruher SC, Rot-Weiss Essen, Blau-Weiss Lohne, 1. FC Kaan-Marienborn und Podolskis Klub Górnik Zabrze – eingeflogen Das Runden-Halbfinale zwischen Zabrze und Essen zersplittert, wie unter anderem die Zeitungen „WAZ“ und „Bild“ berichten.

Der Ex-Nationalspieler fiel auch mit einem vorgetäuschten Zuspiel auf, der Schiedsrichter knurrte Podolski an, der damals ein Tor geschossen und vorbereitet hatte, und verhängte beim Stand von 2:2 eine Zeitstrafe. Damit ist er jedoch überhaupt nicht einverstanden und beschwert sich lautstark. Laut „Bild“-Bericht soll der 37-Jährige den Schiedsrichter belästigt und beleidigt haben. Dann sah er die Rote Karte. Aus gutem Grund war Podolski Schirmherr des Turniers (Einnahmen rund zwei Millionen Euro).

Schon vorher gab es Wirbel um Podolski

Beim 3:2-Erfolg von Essen kurz vor Schluss soll Podolski weiter geschmollt haben. Nach Informationen der „WAZ“ hat sein Manager Markus Krampe, der auch Organisator des Turniers ist, hässliche Worte an den Schiedsrichter gerichtet. Doch dann beruhigte sich Podolski.

Wie die „Bild“ schreibt, gab es schon vor dem Halbfinale Wirbel um den ehemaligen Kölner. Im Spiel gegen den HSV attackierte er den 20-jährigen Verteidiger Valon Zumberi so hart, dass dieser nach vorne kam. Nachdem der Streit wieder abgeebbt war, soll sich Podolski endlich beim Kosovo entschuldigt haben.

Immerhin belegte Podolskis Klub Zabrze im Elfmeterschießen gegen den 1. FC Kaan-Marienborn den dritten Platz. Am Ende gewann Essen den Titel mit einem 8:3 Torfest gegen den Nordligisten Blau-Weiss Lohne.

(Dieser Artikel wurde erstmals am Sonntag, den 08. Januar 2023 veröffentlicht.)

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