Werder Bremen: Robin Dutt lobt Niclas Füllkrug – und ätzt gegen DFB!

Bremen – 45 Minuten, das war alles Niclas Füllkrug kommt unter Cheftrainer Robin Dutt beim SV Werder Bremen zum Einsatz. Beim Erstrundenspiel im DFB-Pokal beim 1. FC Saarbrücken (1:3 zu 1:3) durfte der damals 20-jährige Angreifer im August 2013 zur Halbzeit spielen, bevor er an den Zweitligisten Greuther’s Fürth ausgeliehen wurde eine kurze Zeit später. In einem Interview mit dem Sender Sky sprach Ex-DFB-Sportdirektor Dutt nach langer Zeit wieder über den Füllkrug, lobte ihn für seine starken Leistungen im Nationaltrikot – identifizierte aber auch ein generelles Problem mit seiner Persönlichkeit, das er den Deutschen sagte. Fußballverband haben.

„Ich habe es drin Bremen mit Erfahrung hat er sich sehr gut entwickelt”, sagt Robin Dut Oben Niclas Füllkrug. Und weiter: „Er ist aber schon 29 Jahre alt, beim nächsten Wm 33. Wenn das die Lösung ist, die wir jetzt haben, dann sagt das alles über die Bildung der klassischen Strukturen i Deutschland.“ Nachdem die deutsche Nationalmannschaft bei der WM in Katar die Vorrunde verloren hat, ist die Kritik an der Entwicklung des deutschen Fußballs so groß wie lange nicht mehr. Zumal auch das DFB-Team vor vier Jahren in Russland nach drei Spielen die Heimreise antreten musste.

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Ex-Werder-Bremen-Trainer Robin Dutt kritisiert DFB: „Wunden und Blutungen“

“Des DFB der ganze apparat muss sich bewegen“, fordert er Robin Dut, der das Problem nicht bei Bundestrainer Hansi Flick oder Geschäftsführer Oliver Bierhoff sieht, sondern bei „Menschen, über die nicht in der Öffentlichkeit gesprochen wird“. Auch die Kritik des damaligen Bundestrainers Jogi Löw war nach der WM 2018 der falsche Weg. „Ich hoffe, wir machen das nicht, weil die Wunde unten blutet und blutet. Das Problem ist definitiv nicht der Trainer“, sagt der Ex-Trainer SV WerderBremen. Zudem hätten Bierhoff und Sportdirektor Joti Chatzialexiou „schon vor vielen Jahren auch außerhalb Deutschlands in die Zukunft geschaut“.

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Robin Dut er selbst war von August 2012 bis Juni 2013 als DFB-Sportdirektor zuständig. Dann ging der Wechsel weiter Werder Bremen. Die vorzeitige Abreise aus DFB Einige Verantwortliche im Verein haben sich gegen den 57-Jährigen strafbar gemacht. „Da war nichts los. An diesem Punkt entschied ich, dass ich nicht bereit war, mich an meinem Schreibtisch zu verstecken, besonders wenn sich nichts bewegte. Die Kritik, mich so schnell zurückzuziehen, habe ich in Kauf genommen“, sagt Dutt, der jetzt die Zeit sieht, seine Meinung öffentlich zu äußern: „Ich habe zehn Jahre lang nichts gesagt, aber ich habe jetzt die Möglichkeit, etwas zu sagen, etwas zu sagen, um Treibstoff zu tanken . das Feuer, vielleicht könnte ich ihm helfen, diesmal schneller zu gehen.“ (dco)

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