Wie Berlin 43.000 Helfer für Wahlwiederholung rekrutiert

Berlin braucht 43.000 Wahlhelfer, um die Wahlen zum Abgeordnetenhaus und den Bezirksparlamenten am 12. Februar 2022 zu wiederholen. Berlin braucht 43.000 Wahlhelfer, um die Wahlen zum Abgeordnetenhaus und den Bezirksparlamenten am 12. Februar 2022 zu wiederholen.

Berlin braucht 43.000 Wahlhelfer, um die Wahlen zum Abgeordnetenhaus und den Bezirksparlamenten am 12. Februar 2022 zu wiederholen.

Quelle: Sebastian Gollnow/dpa

Die Wahl zum Abgeordnetenhaus in Berlin muss wiederholt werden. Insgesamt werden rund 43.000 Helfer benötigt. Dass diese Zahl fast erreicht wird, liegt wohl auch an der Erhöhung der Kostenpauschale.

BDas Erliner Landeswahlamt hat eine große Bereitschaft registriert, sich als Wahlhelfer auf die Wiederholungswahl am 12. Februar vorzubereiten. Der Bedarf liegt bei rund 43.000. „Diese Zahl haben wir fast erreicht“, sagte ein Sprecher der Landeswahlleitung auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur. Die Resonanz war großartig. Heute sind es den Angaben zufolge etwa 40.000.

„Allerdings gibt es auch eine doppelte Anmeldung über das Online-Formular. Viele Distrikte ziehen sich derzeit aus dem Formular zurück, um Anmeldungen zu bearbeiten. » Es kann jedoch nicht geleugnet werden, dass Anmeldungen zu einem späteren Zeitpunkt wieder möglich sein werden.

Das Berliner Landesverfassungsgericht hat Mitte November entschieden, dass die Wahlen zum Abgeordnetenhaus und zu den Kreisparlamenten wiederholt werden müssen. Um die Tätigkeit als Wahlhelfer/in attraktiver zu gestalten, wurde der entsprechende steuerfreie Aufwandsentschädigungsbetrag von 60 auf 240 Euro erhöht. Laut Innensenatorin Iris Spranger (SPD) sollen Beamte und Angestellte im Land bis zu drei Tage freigestellt werden, um ihre Arbeit als Wahlhelfer zu kompensieren.

Diesmal war die Zahl der Wahlhelfer höher als bei der Stichwahl am 26. September 2021, als auch der Bundestag gewählt und über das Volksbegehren zur Beschlagnahme großer Wohnungsunternehmen abgestimmt wurde. Ob es am 12. Februar auch in Berlin zu einem Bürgerentscheid über mehr Klimaschutz kommt, ist noch nicht entschieden.

Dagegen sprachen sich der Innensenator und der Landeswahlleiter Stephan Bröchler aus. Der Senat soll am Dienstag entscheiden. Wie viele zusätzliche Wahlhelfer bei Stimmengleichheit benötigt würden, lässt sich nach Angaben der Landeswahlbehörde nur schwer abschätzen. „Eine zusätzliche Stimme bedeutet immer Mehraufwand in der Organisation, in den Abläufen im Wahllokal und in der Auszählung“, teilte die Landeswahlleitung mit.

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